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Ulrich Koch: Ich im Bus im Bauch des Wals
 
Stoßseufzer in Zweckbauten. Kniefälle vor nichts. Selbstgespräche mit der Welt. Welche Form Ulrich Kochs Gedichte auch annehmen – immer sind sie auf verstörende Weise schön. Und auf die schönste denkbare Weise verstörend: »Jeden Morgen wäscht sie ihre Haare, / als ertränke sie eine Katze « heißt es dann, oder » Auf den Handrücken pulsen / die über Putz verlegten / blauen Adern«.

Unter dem leeren Himmel der Lüneburger Heide schreibt dieser » freundliche Misanthrop« (Martin Brinkmann) an seiner Poetik der alltäglichen Ungeheuerlichkeiten. An Gedichten, die ahnen lassen, warum uns eine flüchtige Erinnerung oder ein vor Jahren bedenkenlos hingeworfener Satz für immer verändern kann.

ISBN: 978-3-942375-20-7
ca. 100 S., Hardcover, 20,00 EUR

Leseprobe (ISSUU)

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Pressestimmen

Kochs Sprache ist nie ausschweifend, sie ist sensibel und öffnet mit wenigen Worten große Räume.
Landeszeitung Lüneburg

Keine melancholische Dichtung vom Scheitern, sondern eine Suchbewegung aus dem Dickicht.
Paul-Henri Campbell, fixpoetry.com



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