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Mathias Jeschke: Der Fisch ist mein Messer
 
Mathias Jeschkes Gedichte erzählen von den alltäglichen Verwandlungen, von den schlichten, aber sanft leuchtenden Wundern in uns und um uns. Wir blicken durch diese Fenster und verstehen, was wir schon lange ahnten: Die Verunsicherung, der »Hund mit drei Beinen«, gehört zu uns.
Und während der Boden unter unseren Füßen schwankt, torkeln wir durch unser geschenktes Leben, als kämen wir just in diesem Augenblick zur Welt. Weiterlesend aber werden wir zu Sehleuten und prompt vertont der Dichter unsere Biografien in mal subtiler, mal skurriler Meersprachigkeit. Jeschke ist ein homo viator, einer der Anschauung – im besten Sinn Erkenntnis – gewinnt, indem er sich hinauswagt. Einer, der sich für den empfindsamen Blick und das genaue Hinhören entschieden hat, »feinfühlig bis in die vierundzwanzigste Ordnung der Kristallstruktur«.

ISBN: 978-3-942375-08-5
96 S., Klappenbroschur, 16,90 EUR

Leseprobe (ISSUU)

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Pressestimmen

Es sind aber nicht die großen Weltentwürfe, die sich beim Anblick der ozeanischen Weite eröffnen. Vielmehr speisen sich diese Gedichte aus der Umkehr zu den kleinen Dingen im Angesicht der größten.
Stephanie Heimgartner, literaturundfeuilleton

Der in Stuttgart lebende Autor nimmt den Leser mit auf eine lyrische Reise zur Schlei, nach Lissabon, Korsika, Großbritannien und Südafrika, wobei ihn unverkennbar die Sehnsucht in maritimen Gefilden lenkt. [...] Die Meergedichte haben manchmal einen melancholischen Ton, aber gerade der macht ihre Poesie aus.


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