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Eva Annabelle Blume, Alexander Eilers, Tobias Grüterich [Hg.]: Neue deutsche Aphorismen
 
»Je kürzer der Text, desto ungeduldiger der Leser. (Elazar Benyoëtz)«

»Wir haben mehr verloren, als uns fehlt. (Jürgen Große)«

Der Aphorismus hat eine große Vergangenheit, aber keine Gegenwart – diesen traurigen Eindruck muss man zumindest angesichts der immer gleichen Klassikersammlungen gewinnen. Er ist jedoch falsch. Auch heute verstehen sich viele Autoren auf die Kunst, mit den Mitteln von Pointierung und Verdichtung das »kleinste mögliche Ganze« (Musil) zu schaffen.
Tobias Grüterich, Alexander Eilers und Eva Annabelle Blume legen nach zweijähriger Recherche eine längst fällige Bestandsaufnahme vor: Aus über 200 Bänden haben sie die besten Aphorismen der letzten 25 Jahre ausgewählt.
Neue deutsche Aphorismen lädt dazu ein, das Werk von 91 maßgeblichen Autoren zu entdecken – darunter Elazar Benyoëtz, Franz Josef Czernin, Jürgen Große, Peter Handke, Franz Hodjak, Ulrich Horstmann, Manfred Rommel, Michael Rumpf, Hans Saner, Werner Schneyder, Hans-Horst Skupy, Sulamith Sparre, Gerhard Uhlenbruck und Martin Walser.

ISBN: 978-3-9812804-4-9
288 S., Broschur mit Schutzumschlag, Fadenheftung, 20,00 EUR

Vergriffen. Bitte beachten Sie die erweiterte, überarbeitete Neuauflage von Alexander Eilers und Tobias Grüterich.

 
Download: Presseinfo zu »Neue deutsche Aphorismen« (pdf, 88 kByte)

aphorismen 200