»Von der Poesie des Films« - Drei Rezensionen zu »Die endlose Ausdehnung von Zelluloid« :
»Viel aber wagten die Herausgeber mit dieser Anthologie der Querverbindungen von Film und Lyrik. Thematisch als ‚Film im Gedicht’ und formal als ein ‚Film in Worten’ angelegt, liegt mit der Anthologie eine Pionierarbeit im Cinemascope-Format vor.«
(Sigrid Gaisreiter)
weiterlesen unter: http://www.literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=13575
»Mit Die endlose Ausdehnung von Zelluloid legen Andreas Kramer und Jan Volker Röhnert [...] eine vorbildliche Zusammenstellung vor. [...] Ihrem eigenen Anspruch, nicht einfach „Gedichte ›über‹ Film, Kino und Stars zu versammeln, sondern zu zeigen, wie sich die Form und die Bildersprache deutscher Kino- und Film-Gedichte im Laufe ihrer bereits ein Jahrhundert anhaltenden Auseinandersetzung mit dem Medium verändert haben“, wird die weitgehend chronologisch angelegte Anthologie dabei mehr als gerecht.«
(Léonce Lupette)
weiterlesen unter: http://www.poetenladen.de/leonce-lupette-zelluloid.htm
»Mit den anhängenden Kurzkommentaren zu allen 120 Gedichten, dem Essay „Unter dem Projektor dichten“ und einer gelungenen Textauswahl ist den beiden Herausgebern eine beachtenswerte Anthologie gelungen, die erstmals das Zusammenspiel von Film, Kino und Lyrik dokumentiert und zu mancher kritischer Betrachtung einlädt.«
(Frank Milautzcki)
weiterlesen unter: http://www.fixpoetry.com/feuilleton/rezensionen/471.html
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»Viel aber wagten die Herausgeber mit dieser Anthologie der Querverbindungen von Film und Lyrik. Thematisch als ‚Film im Gedicht’ und formal als ein ‚Film in Worten’ angelegt, liegt mit der Anthologie eine Pionierarbeit im Cinemascope-Format vor.«
(Sigrid Gaisreiter)
weiterlesen unter: http://www.literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=13575
»Mit Die endlose Ausdehnung von Zelluloid legen Andreas Kramer und Jan Volker Röhnert [...] eine vorbildliche Zusammenstellung vor. [...] Ihrem eigenen Anspruch, nicht einfach „Gedichte ›über‹ Film, Kino und Stars zu versammeln, sondern zu zeigen, wie sich die Form und die Bildersprache deutscher Kino- und Film-Gedichte im Laufe ihrer bereits ein Jahrhundert anhaltenden Auseinandersetzung mit dem Medium verändert haben“, wird die weitgehend chronologisch angelegte Anthologie dabei mehr als gerecht.«
(Léonce Lupette)
weiterlesen unter: http://www.poetenladen.de/leonce-lupette-zelluloid.htm
»Mit den anhängenden Kurzkommentaren zu allen 120 Gedichten, dem Essay „Unter dem Projektor dichten“ und einer gelungenen Textauswahl ist den beiden Herausgebern eine beachtenswerte Anthologie gelungen, die erstmals das Zusammenspiel von Film, Kino und Lyrik dokumentiert und zu mancher kritischer Betrachtung einlädt.«
(Frank Milautzcki)
weiterlesen unter: http://www.fixpoetry.com/feuilleton/rezensionen/471.html
Deshalb das Lob
»Ein Ereignis« nennt Martin Straub den aktuellen Band von Nancy Hünger in der Thüringer Landeszeitung. »Da vertraut eine ganz ihrer Wahrnehmung und hat keine Scheu vor dem großen Ton.«
»Der nackte Fuß der Ava Gardner«
Rüdiger Görner rezensiert »Die endlose Ausdehnung von Zelluloid« im Feuilleton der FAZ vom 25. Juni
»Diese Anthologie [...] darf man getrost einen Wurf nennen, veranschaulicht sie doch den schieren Reichtum lyrischer Auseinandersetzung mit dem Medium Film und dem magischen Ort Kino seit dem Expressionismus. Der Band orientiert sich am Gestaltungsprinzip des Schwarz - Weißen, um auf diese Weise die Vielfarbigkeit der cinematografischen Lyrik um so eindrucksvoller hervorzubringen. [...]«






